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Informationen zur Sivash Heilerde | SHOP DENDA

Zusammengetragene Informationen zur Sivash Heilerde

Was ist Heilerde?

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Der Meeresschlick aus dem westlichen Teil des Siwaschsees wird in der EU unter dem Namen SIVASH®-Heilerde vertrieben. Sie ist ein gebrauchsfertiges Medizinprodukt zur äußerlichen Anwendung durch Auftragen auf die Haut.

Sivash®-Heilerde ist ein wirkungsvolles Peloid (Meeresschlick, Soleschlick, Algenschlamm), das sich in der hochkonzentrierten, rosafarbenen Sole des Salzsees Siwasch gebildet hat und ein kompliziertes physikalisch-chemisches dynamisches System darstellt.
Aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften gehört Sivash®-Heilerde zu den salzhaltigen sulfidarmen Chlorid-Magnesium-Natrium-Peloiden. Neben den wertvollen Mineralien enthält sie bestimmte organische Substanzen und hat einen schwachen Schwefelwasserstoffgeruch.

Aufgrund der seltenen, einzigartigen Entstehungsbedingungen gehört Sivash®-Heilerde zu den besten Peloiden auf der Welt.

Sivash®-Heilerde wird manuell aus dem See entnommen, unverändert, nur mit der rosafarbenen Sole des Siwaschsees übergossen, luftdicht, ohne Konservierungsstoffe verpackt. So erreicht sie den Anwender in ihrer ganz natürlichen Form.
Die hohe Konzentration des Salzes schützt die Heilerde vor der Verkeimung auf natürliche Weise.

Die rosa Farbe hat die stark konzentrierte Sole des Siwaschsees der Mikroalge Dunaliella Salina zu verdanken, die selbst sehr wertvoll und reich an Beta-Carotin ist.
Zum eigenen Schutz in der konzentrierten Sole produzieren Algen viele Carotinoide vor allem Beta-Carotin.

Sivash®-Heilerde wird für die Peloidtherapie bei der unterstützenden Behandlung in oben beschriebenen Fällen verwendet. Die Peloidtherapie, also die Behandlung mit Schlamm (Schlick), als eine Art der Balneotherapie gehört zu den wirksamsten Methoden der Naturheilkunde.
Die wichtigsten positiven Eigenschaften des Peloids sind die besonderen Umweltbedingungen am Siwaschsee, vor allem die Entstehung des Meeresschlicks in der hochkonzentrierten rosa Sole und die Tatsache, dass das Peloid in der anwendungsfertigen Form in der Natur vorkommt und nicht erst aufbereitet werden muss.

So schreibt z.B. der Autor des Buches „Lehmdoktors Fibel“ Carsten Pohl: „… Einige Autoren berichten, dass erdfeuchter abgebauter Lehm, direkt angewendet, eine bessere Wirkung als getrockneter und erneut angefeuchteter Lehm zeigt“.

Eigenschaften der Sivash®-Heilerde

  • Dichte: ca. 1,6 g/cm3
  • Feuchtigkeitsgewichtsanteil: ca. 41-42%
  • PH-Wert: ca. 7,1-7,3 (neutrale bis leicht alkalische Reaktion), Verunreinigung mit den Teilchen >0.25 mm: ca. 0,5-0,7%
  • Klebrigkeit: ca. 1,1-1,3 kPa
  • Gleitwiderstand: ca. 0,6-0,8 kPa
  • Mineralgehalt der Schlammlösung: ca. 173 g/l (Salzgehalt des Ozeans liegt bei 30 g/l, Totes Meer-Wasser 320 g/l)
  • Magnesiumgehalt der Schlammlösung: ca. 8 g/l (Totes Meer-Wasser hat ca. 1,3 g/l), Calziumgehalt der Schlammlösung: ca. 0,8 g/l (Totes Meer-Wasser hat ca. 0,5 g/l)

Was macht die Heilerde von Sivash® so besonders?

Woher kommt die Heilerde von Sivash®

Jesse Allen and Robert Simmon - NASA Earth Observatory
Natural-colour image of Sivash. The shallow waters of Sivash appear in shades of peach, mustard, lime green, brilliant blue, muted blue-green, beige, and brown. Thick layers of silt coat the bottoms of the shallow marshes, which are rich enough in mineral salts to supply a local chemical plant. The marshes’ shallowness and chemical composition contribute to their unearthly colours in satellite imagery. Surrounding the marshy areas are agricultural fields, most of them rectangular, but some of them shaped by centre-pivot irrigation systems. Urbanized areas appear along the shores of the Black Sea, and highways curve and zigzag across the peninsula. // Gemeinfrei
Asowschen Meer

Der heilende Soleschlick wird im westlichen Teil des Siwaschsees gewonnen. Unser Lieferant hat vom Statt eine Lizenz zur Entnahme des Schlicks aus dem bestimmten Teil des Sees bekommen.
Im Gegenzug muss er sich um den heilenden Ort, wo die Menschen sich im Sommer von der Natur behandeln lassen, kümmern.

Bei der erlaubten Entnahmemenge wird die Fähigkeit der Natur, diese Menge des Heilschlamms „nachzubauen“, berücksichtigt.

Bucht des Asowschen Meeres
Der Siwaschsee oder einfach Siwasch ist ein sehr breites System der flachen Buchten, das westlich vom Asowschem Meer liegt und die Halbinsel Krim vom Festland trennt.

Da Siwasch nur durch eine sehr schmale Meerenge mit Asowschem Meer verbunden ist, wird er meistens als „See“ bezeichnet.

Nur eine einzige Verbindungsstelle zum Asowschem Meer, die geringe Tiefe des Siwaschsees (maximal 3 m) und starke Wasserverdunstung führen dazu, dass der Siwaschsee einen sehr hohen Salzgehalt hat.
Besonders im südlichen und westlichen Teilen des Siwaschsees ist die Konzentration des Salzes sehr hoch und erreicht zum Teil 17 %. Zum Vergleich: Der Salzgehalt der Ozeane liegt bei ca. 3,5 %.

Herstellungsdetails zur Sivash®-Heilerde

Im Sommer bildet sich eine Salzschicht auf der Oberfläche des Sees. Dieses Salz löst sich im Herbst wieder auf und wird vom Soleschlick eingesaugt.
Wenn auch die kleinsten Salzkristalle aufgelöst sind, bekommt der Heilschlick eine wie Schmand feine Konsistenz und kann aus dem Salzsee entnommen werden.

Das passiert in sehr schwerer Handarbeit. Zuerst werden die Säcke aufgefüllt und ans Ufer des Sees getragen. Dann wird der Heilschlamm ins Lager transportiert.
Hier wird der Soleschlick auch per Hand in natürlicher Form, ohne Zugabe von Konservierungsmittel, luftdicht verpackt. Der hohe Salzgehalt schützt die Heilerde-Paste auf ganz natürliche Weise.

Die Qualität des Heilschlamms wird regelmäßig kontrolliert.

Wirkungsweise er Heilerde von Sivash®

Sivash®-Heilerde ist ein guter Wärmespeicher und kann warm oder kalt in Form von Schlamm-Packungen angewendet werden.
Der Körper muss den Temperaturunterschied ausgleichen, was zum Beginn des Heilprozesses führt.
Bei warmen Anwendungen der Heilerde wird die Wärme langsam und schonend an die Haut abgegeben und es kommt zur Erwärmung nicht nur der oberen, sondern auch der tiefer gelegenen Schichten des Körpers.

Beim Trocknen der Heilerde entsteht eine Saugwirkung auf die Hautporen. Die Poren öffnen sich, die Schad-, Talg- und Schmutzstoffe werden beseitigt. Die Haut kann besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.

Dank der sehr feinen Struktur der Sivash®-Heilerde kommt es beim Auftragen des Peloids auf die Haut zur mechanischen Reizung der Hautoberfläche. Dies führt zur therapeutischen Durchblutungssteigerung und Aktivierung des Schwitzens.
Die Hautschuppen und Hornbildungen werden auf die sanfte Weise entfernt. Dadurch wird der Juckreiz reduziert.
Die Heilerdeteilchen entfernen auch die Fettreste und Bakterien, sie reinigen die Haut und befreien die Poren. Damit wird eine bessere eigene Funktionen der Haut ermöglicht.

Durch den Ionenaustausch bereichert der Meeresschlick die Haut zusätzlich mit Mineralien.

Der Heilschlick hat einen mineralischen Charakter mit einem Hauptanteil von Chlorid-, Natrium- und Magnesiumionen.
Dabei spielt der hohe Magnesiumgehalt (4 g/l) bei dem niedrigen Calciumgehalt (0,4 g/l) die wichtigste Rolle.

Mit der Penetration der Mineralien werden der psoriatischen Haut die fehlenden Magnesiumsalze zugeführt und es tritt eine Linderung der Krankheitssymptome wie Juckreiz ein.
Dabei vermögen die Magnesiumionen die Calciumionen aus ihren Bindungsorten zu verdrängen. Diesen Effekt kennt man aus der Behandlung der Hautkrankheiten im Toten Meer.
Im Wasser des Toten Meeres ist der Magnesiumgehalt auch hoch (1,3 g/l) bei dem niedrigen Calciumgehalt (0,5 g/l).

Anwendungsgebiete

Sivash®-Heilerde wird in den Kliniken, Kur-Einrichtungen, Kosmetik- & Wellness-Studios und natürlich auch zu Hause angewendet.
Im kosmetischen und Wellness-Bereich wird die Heilerde für Hautstraffung und zur Enstpannung der Muskulatur eingesetzt.

  • Unterstützende Behandlung bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule
  • Unterstützende Behandlung bei Akne (verursacht durch unreine, fettige Haut)
  • Linderung des Juckreizes bei Neurodermitis und Psoriasis

Schmerzen in Knochen, Gelenken, Rücken; Arthrose, Arthritis, Gicht, Bandscheibenvorfall, Ischias Hammerzehen, Ganglion, Überbein, Tennisarm, Schleimbeutelentzündung; Fibromyalgie; Muskelverspannungen; Sportverletzungen: Prellungen, Verrenkungen; Hautprobleme: Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzem, Akne, Pickel, unreine Haut, Rosacea, Cellulite, Hautstraffung.

Anwendungsbeispiele

Die Sivash®-Heilerde wird äußerlich kalt oder warm angewendet. Die warmen Anwendungen (38-42°C) werden bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule empfohlen.
Generell kann der kalte/warme Hand-Test durchgeführt werden: Wird die kalte Hand auf der betroffenen Stelle angenehmer empfunden als die warme, soll die Heilerde kalt angewendet werden.

Die Erwärmung der Heilerde soll indirekt, am besten im Wasserbad erfolgen. Sehr hohe Temperaturen und Mikrowellenstrahlen wirken negativ auf die biochemische Substanz der Heilerde und reduzieren ihre therapeutischen Eigenschaften.

Die Behandlungen sollten am besten abends durchgeführt werden, da die Heilerde auch nach der Anwendung einwirkt und der Körper sich dann in einer Ruhephase befinden sollte.

Bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates sowie Akne wird die Behandlungsstelle nach dem Auftragen der Heilerde mit einer Folie oder einem nassen Wickeltuch abgedeckt.
Darauf kommt ein trockenes Tuch und eine warme Decke.

Bei Neurodermitis und Psoriasis wird die Behandlungsstelle nach dem Auftragen der Heilerde nicht abgedeckt.

Die Dauer der Anwendung ist unterschiedlich und hängt von der Erkrankung oder dem Zweck der Anwendung ab.
Bei kurzen Behandlungen bleibt das Peloid 10-30 Minuten, bei längeren 30-60 Minuten und bei guter Verträglichkeit bis 90 Minuten auf der Behandlungsstelle.
Nach der Behandlung wird die Heilerde mit warmem Wasser abgewaschen.

Tipp: Wir empfehlen, die benötigte Menge an Heilerde mit einem ausreichend großen Streifen Frischhaltefolie aus der Dose zu entnehmen und die Folie dann zu einem Säckchen zu formen.
Das Säckchen wird in auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht, bis die Heilerde die benötigte Temperatur erreicht hat.
Die Heilerde wird direkt von der Folie auf die Haut aufgetragen und die Stelle mit dieser Folie abgedeckt.

Vor der ersten Behandlung empfehlen wir, die Heilerde 2-3-mal auf die Fußsohlen für jeweils 10 Minuten aufzutragen. Das hilft dem Körper, sich an die Heilerde zu gewöhnen.

Äußerliche Anwendung als Heilerde-Packung – Details zu Art und Dauer der Anwendung

Die Sivash®-Heilerde kommt aus dem Salzsee in der natürlichen gebrauchsfertigen Form (Heilerde-Paste) und wird als Heilerde-Packung (ähnlich der Fangopackung, Schlammpackung, Schlickpackung oder Peloidpackung) angewendet.
Die Sivash®-Heilerde wird äußerlich als Schlamm-Packung kalt oder warm angewendet. Die warmen Anwendungen (38-42°C) werden bei chronischen Erkrankungen der Knochen, Gelenke und Wirbelsäule empfohlen.
Generell kann der kalte/warme Hand-Test durchgeführt werden: Wird die kalte Hand auf der betroffenen Stelle angenehmer empfunden als die warme, soll die Heilerde kalt angewendet werden.

Die Erwärmung der Heilerde soll indirekt, am besten im Wasserbad erfolgen. Sehr hohe Temperaturen und Mikrowellenstrahlen wirken negativ auf die biochemische Substanz der Heilerde und reduzieren ihre therapeutischen Eigenschaften.

Die Sivash®-Heilerde kann auch in den häuslichen Bedingungen sehr gut angewendet werden.

Die Behandlungen sollten am besten abends durchgeführt werden, da die Heilerde auch nach der Anwendung einwirkt und der Körper sich dann in einer Ruhephase befinden sollte.

Bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates sowie Akne wird die Behandlungsstelle nach dem Auftragen der Heilerde (1-2 mm dick) mit einer Folie oder einem nassen Wickeltuch abgedeckt.
Darauf kommt ein trockenes Tuch und eine warme Decke.
Bei Neurodermitis und Psoriasis wird die Behandlungsstelle nach dem Auftragen der Heilerde nicht abgedeckt.

Die Dauer der Anwendung ist unterschiedlich und hängt von der Erkrankung oder dem Zweck der Anwendung ab.
Bei kurzen Behandlungen bleibt die Sivash®-Heilerde 10-30 Minuten (z.B. bis die Heilerde trocken ist), bei längeren 30-60 Minuten und bei guter Verträglichkeit bis 90 Minuten auf der Behandlungsstelle. Nach der Behandlung wird die Heilerde mit warmem Wasser abgewaschen.

Tipp: Wir empfehlen, die benötigte Menge an Heilerde mit einem ausreichend großen Streifen Frischhaltefolie aus der Dose zu entnehmen und die Folie dann zu einem Säckchen zu formen.
Das Säckchen wird in auf ca. 60°C temperiertes Wasser getaucht, bis die Heilerde die benötigte Temperatur erreicht hat.
Die Heilerde wird direkt von der Folie auf die Haut aufgetragen und die Stelle mit dieser Folie abgedeckt.

Vor der ersten Behandlung empfehlen wir, die Heilerde 2-3-mal auf die Fußsohlen für jeweils 10 Minuten aufzutragen. Das hilft dem Körper, sich an die Heilerde zu gewöhnen.

Videos zum Produkt

Playlist zu Sivash Heilerde via SHOP4DENDA

Spaziergang am Sywaschsee
Heilschlamm aus dem „toten Meer“
Sivash Heilerde als Gesichsmaske nutzen
Heilerde von Sivash bei chronischen Gelenkschmerzen
Cellulite Ade mit der Sivash Heilerde

Ärzte & Heilpraktiker zur Sivah Heilerde

Physiotherapeutin Voloshko über Sivash Heilerde (Übersetzung via Sivash)

Ärztin N. Voloshko erzählt über den Heilschlamm vom Siwaschsee

Die Natur heilt und der Arzt verarztet“
Momentan ist die starke Tendenz zur Disbalance der Medikamenteneinnahme und natürlichen Wirkungsfaktoren zu beobachten.
Das Problem ist, dass immer mehr Menschen von der falschen Medikamenteneinnahme betroffen sind, was zu weiteren ernsten nosologischen Erkrankungen führt. Jetzt spricht man sogar von der „Medikamentenerkrankung“. In Harvard stellte man ein Phänomen fest – „Verschreibungskaskade“.

Das heißt, die unerwünschten Arzneimittelwirkungen werden vom Arzt als neue Krankheit interpretiert, was häufig zur Verschreibung neuer Medikamente führt, um die Symptome zu behandeln.
Dadurch kann eine Kaskade von zusätzlichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen beginnen, die ihrerseits zu weiteren Arzneimitteltherapien führen können.

Es ist normal, dass die Ärzte immer was neues suchen aber auch das schon längst Erforschte nicht vergessen. Deswegen ist es wichtig, die natürlichen Mittel in die Behandlung der Erwachsenen und Kinder einzubeziehen und diese zu kennen.
Ein sehr interessantes Thema ist die Peloidtherapie. Das ist die Behandlung mit Schlamm. Es gibt nichts neues darin, da diese schon 4000 Jahren v. Chr. angewendet wurde. Es wurden die Tontöpfe ausgegraben, mit den Schriften und Zeichnungen, die die Heilstätten darstellen: Schlammbecken, die heilten und einzigartige Eigenschaften besaßen.
In 1827, was auch schon ziemlich weit zurück liegt, wurde der erste Heilerde-Kurort in Saki (Krim) eröffnet. Das heißt, die Peloidtherapie hat eine lange Geschichte.

Das Problem ist nur, dass es ziemlich aufwendig und teuer ist, die Heilschlamm-Kurorte zu besuchen. Aber jetzt gibt es eine gute Möglichkeit, die Peloide, den Schlick des Siwaschsees zuhause anzuwenden. Man kann diesen bei den Erwachsenen und Kindern anwenden.
Der Schlamm wird als heilendes und als vorbeugendes Mittel angewendet. Auch während der Genesung. Bei der richtigen Anwendung des Heilschlammes kann man ziemlich lange ein gesundes Leben führen.

Warum ist der Heilschlick des Siwaschsees so großartig? Der Schlamm ist eine Bodenablagerung des Salzgewässers. Es ist wichtig, die leichte alkalische Reaktion des Schlicks zu erwähnen. Der Heilschlamm beinhalten sowohl organische als auch anorganische Mikroelemente.
Schon die Auftragung des Schlamms auf die Fläche von 1 cm² führt zu einer Reaktion des Körpers. Der Körper reagiert vielseitig. Hier schalten sich die Wärmerezeptoren ein. Man erwärmt den Schlamm bis zu einer bestimmten Temperatur, aber unbedingt nach der Arztempfehlung.
Ich möchte nochmal betonen, auch wenn der Schlamm so leicht zugänglich ist, seine Anwendung soll nur nach der ärztlichen Empfehlung erfolgen! Die Beratung ist notwendig. Diese ist nicht nur vor dem Anfang sondern auch während der Anwendung nötig. Der Temperaturfaktor muss während der kompletten Behandlung berücksichtigt werden. Die Temperatur, die für jeden Patienten bestimmt wird, kann variieren. Wegen dem Temperaturfaktor wird die Körpertemperatur lokal erhöht. Warum passiert das? Weil der Schlamm ein guter Wärmespeicher ist und die Wärme sehr langsam abgibt.
Die Körpertemperatur erhöht sich um ca. 2,5°C. Folglich reagieren die Rezeptoren in der Haut und im Zellstoff unter der Haut. Die biologisch aktiven Stoffe wie Histamin und Acetylcholin werden freigesetzt. Die Ärzte wissen, dass diese antiallergischen Stoffe die Funktion des zentralen Nervensystems verbessern. Und das ohne irgendwelche medikamentöse Mittel.

Weiter kommt der mechanische Faktor ins Spiel. Der Schlamm kann dünn aufgetragen werden aber auch in den größeren Mengen.
Die Mechanorezeptoren der Haut fangen an zu arbeiten. Auch der Druck auf die tiefer liegenden Rezeptoren ändert sich, was zur Verbesserung deren Reaktionen führt. Der beruhigende Effekt verbessert sich. Es kommt auch zur Erweiterung der Gefäße. Was auch sehr wichtig ist.

Außerdem sind die chemischen Stoffe im Siwasch-Schlick sehr vielseitig. Sie wirken auf die Haut. Die bakteriologischen Bestandteile reagieren mit den Bakterien auf der Hautoberfläche.
Dies führt zur Verbesserung des Hautzustandes. Die Säuberung findet statt, da der Schlamm ein guter Sorbent ist. Auf der Ionenebene wird die Haut gereinigt.
Auf der strukturellen Ebene verbessert sich die Elastizität des Bindegewebes. Kolloidale Narben, die auf der Haut vorhanden sind, unterliegen auch einem Einfluss. Das ist die Wirkung auf die Haut.

Der Schlick wirkt auch auf der physiologischen Ebene wundervoll. Der Wirkungsmechanismus ist auch hier vielseitig. Wenn zuerst der Sympathikus (sympathisches Nervensystem) eingeschaltet wird, dann kommt es später zu dem parasympathischen Effekt.
Der Mensch entspannt und beruhigt sich. Deswegen wird es empfohlen, die Heilerde-Applikationen warm zu machen (Temperatur bis zu 40°C). Obwohl, wenn die warmen Anwendungen dem Patient untersagt sind, kann der Schlamm auch in der athermischen Form angewendet werden. D.h. bei der Temperatur von 26-28°C. Nachdem der Patient sich gebadet hat, ganz normal 15-20 min. In der Zeit die Heilerde-Applikation wird bis zur benötigten Temperatur erwärmt.
Dann kann der Schlamm auf die vorgesehene Hautstelle appliziert werden. 15-20 min., abhängig von der Anwendung, Alter und Verlauf der Erkrankung oder Genesung. Der Patient erholt sich liegend (für die Entspannung) mit der aufgetragenen Heilerde, eingewickelt in ein Tuch aus dem natürlichen Stoff. Nach 15-20 min. wird der Heilschlick abgewaschen. Das bedeutet, die Heilerdeanwendung kann praktisch in jedem Zuhause durchgeführt werden – der Wille ist entscheidend.

Der wichtigste Grundsatz der Ärzte ist „primum non nocere“(zuerst einmal nicht schaden ). Und das ist genau die Alternative, die dem Patienten niemals Schaden zufügt, wenn die Heilung richtig, rationell, durchdacht, in der Absprache mit dem Arzt durchgeführt wird.

Dr. Chernenko über die Heilerde der Krim (Übersetzung via Sivash)

Interview mit Dr. med. Jurij Chernenko

Die Methoden der Heilerdeanwendung zuhause sind sehr interessant und bestimmt ausbaufähig. Heutzutage ist die Heilerde, dieser heilende Schlick von Siwasch leicht zu bekommen und verdient eine wirklich breite Anwendung und – ich denke – weitere wissenschaftlichen Untersuchungen.

Übersetzung des Interviews
Heutzutage verbreiten sich stark die Methoden der nichtarzneilichen Therapie. Die Heilschlammbehandlung gehört zu den nichtarzneilichen Heilungsmethoden.
Jetzt ist sie, wie auch Jahrzehnte zurück, eine unglaublich populäre Behandlung.

Jede Heilanstalt hat eine Schlammkur-Abteilung, wo mehr oder weniger effektiv die Heilschlamme für die Behandlungen unterschiedlichster Erkrankungen angewendet werden.

Meistens sind es die chronischen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, des Herz-Kreislaufsystems, Krankheiten der Atmungsorgane und Verdauungsorgane.
Das sind urologische Erkrankungen, gynäkologische Erkrankungen usw.

Es ist klar, dass keiner sich jetzt über die Heilerdeanwendung wundert. Aber der heilende Schlamm von Siwasch, dieser Ablagerungsschlick von Siwasch ist vor allem durch seine chemische Zusammensetzung interessant.
Die hohe Konzentration der Mikroelemente, hohe Konzentration der organischen Bindungen und Kolloide machen die Heilerdeanwendung sehr effektiv im Heilungsprozess.

Klinische Untersuchungen und Behandlungsanwendungen der Heilerde zeigten, ihre hohe heilende Effektivität.
Unter Berücksichtigung deren Eigenschaften und der ziemlich hohen Effektivität kann die Heilerde in kleinen Mengen durch Auftragen auf die sogenannten reflexogenen Körperzonen angewendet werden.
Das sind Körperbereiche, die funktional mit den unterschiedlichen Systemen oder inneren Organen verbunden sind. Das ermöglicht eine Heilerdeanwendung zuhause, so zu sagen im „häuslichen Sanatorium“.

Die Methoden der Heilerdeanwendung zuhause sind sehr interessant und bestimmt ausbaufähig. Heutzutage ist die Heilerde, dieser heilende Schlick von Siwasch leicht zu bekommen und verdient eine wirklich breite Anwendung und – ich denke – weitere wissenschaftlichen Untersuchungen.

Klinische Untersuchung der Heilerde

Schlussfolgerung:
Durch eine vielseitige und zielgerichtete Analyse des Zustandes der Patienten mit Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates und des hepatobiliären Systems, aufgrund der klinischen, allgemeinen, speziellen Indikatoren und Geräteanzeigen, sowie anhand der Bewertung der Dynamik dieser Indikatoren nach der Durchführung der Peloidtherapie mit sulfidhaltigem Faulschlamm aus der Meeresbucht Siwasch wurden die Besonderheiten der Auswirkung der Peloidtherapie auf grundlegende pathogenetische Prozesse der Krankheitsentwicklung beobachtet.

Wie die durchgeführten Untersuchungen gezeigt haben, übt die Peloidtherapie eine ausgeprägte entzündungshemmendeanalgetische Wirkung aus, verbessert den funktionalen Zustand von kranken Organen und Systemen. Dabei ist eine regenerierende Wirkung auf Zustand von Herzmuskel-ElektrogeneseGelenke– und Wirbelsäulenbiomechanikgallenabführende Funktion der Leber und Gallenblase, sowie eine immunmodulierende Wirkung der Peloidtherapie zu erkennen, was insgesamt zur Erzielung der positiven Ergebnisse bei Behandlung von Krankheiten und als Folge zur Erhöhung der Lebensqualität führt. Darüber hinaus ist es hervorzuheben, dass die Prozeduren bei Durchführung der Behandlung gut verträglich sind und eine deutliche Kurreaktion (Erstverschlimmerung) während der Behandlung fehlt.

Die Ergebnisse der Untersuchungen erweisen eine Möglichkeit und Zweckmäßigkeit der Verwendung von sulfidhaltigem Schlamm bei Komplexbehandlung von Patienten mit unterschiedlichen Pathologien. Die Methodiken der Peloidtherapie werden durch noch eine effektive Methode der Behandlung von Patienten unterschiedlichen Kategorien ergänzt.

Der schwefelhaltige Schlamm aus der Meeresbucht Siwasch kann unter ambulatorischenhäuslichen Bedingungen und in Heilstättenkur zur effektiven Behandlung von verschiedenen Patientenkategorien verwendet werden.

Aufgrund der Prüfungen, die in der klinischen Abteilung des Forschungs- und Entwicklungsinstituts für medizinische Rehabilitation und Kurortwissenschaft des Ministeriums für Gesundheitsschutz der Ukraine durchgeführt wurden, wurden Methodiken zur Anwendung von Schlammbehandlung ausgearbeitet, sowie Anzeigen und Gegenanzeigen zur Anwendung bei verschiedenen Erkrankungen festgelegt.

Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparates:

  • Primäre Arthrose (Polyarthrose, Oligoarthrose, Monarthrose) und sekundäre Arthrose (wegen Dysplasie, Arthritis, Traumen, Statikstörungen und Hyperbeweglichkeit);
  • Wirbelsäulenosteochondrose, Spondylose, primäre und sekundäre Spondyloarthrose (wegen Dysplasie, Traumen, Statikstörungen und Hyperbeweglichkeit);
  • Rheumatische Arthritis oder Polyarthritis in nicht aktiver Phase mit minimaler Aktivitätsstufe, bei funktioneller Insuffizienz max. II Grades;
  • Ankylosierende Spondyloarthritis (Morbus Bechterew oder Bechterew Krankheit) in Remissionsphase oder bei minimaler Prozessaktivität;
  • Reaktive Arthritis (postvakzinale Arthritis, nach nasopharyngealer Infektion, nach Injektionen, etc.) in der chronischen Phase;
  • Folgezustand der überstandenen rheumatischen Arthritis oder Polyarthritis (min. in 8-10 Monaten nach akuten oder starken Herzschmerzen, bei Abwesenheit von rheumatischen Prozessen oder bei ihren minimalen Aktivität, bei Kreislaufinsuffizienz max. I Grades);
  • Folgezustand des Knochen- und Gelenkbruches mit verzögerter Konsolidierung;
  • Zustand nach Gelenken- oder Wirbelsäulenoperationen (nach Entfernung des Meniskus, Exostosen, bei postlaminektomischem Syndrom, Zustand nach Diskusentfernung 2-3 Monate nach der Operation, 6 Monate nach überstandener Spondylose, 2-3 Monaten nach Laminektomie);
  • Kontrakturen: arthrogene, osteogene, neurogene und Narbenkontrakturen;
  • Erkrankungen um Gelenkgewebe (Myositis, Ligamentitis (Sehnenentzündung), Dupuytren-Kontraktur, Periarthritis u.a.).

Krankheiten von hepatobiliärem System (Leber und Galle betreffend)

  • Cholezystitis (ohne Steinleiden) in der nicht akuter Phase
  • Cholangitis (Angiocholangitis) in Remissionsphase
  • Funktionale Störungen von Gallenwegen und Gallenblase (Dyskinesie der Gallenwege und Gallenblase, Oddi-Sphinkter)

Gegenanzeigen  zur Anwendung von sulfidhaltigem Heilschlamm

  • Scharf ausgeprägte (akute) Synovitis
  • Aktivität des II und III Grades bei rheumatoider Arthritis
  • Akutes Schmerzsyndrom
  • Akutes Schmerzsyndrom in Gelenken und Wirbelsäule unter den Rippen rechts liegend
  • Allgemeine medizinische Gegenanzeigen zur Schlammanwendung

Methoden der Anwendung von sulfidhaltigem Heilschlamm aus der Meeresbucht Siwasch:

  • Bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates kann der Schlamm in Form der warmen Applikationen bei der Temperatur von 38-42°C örtlich und segmentarisch verwendet werden und in Form der kühlen Applikationen bei der Temperatur von 28-30°C gemäß den aufgeführten Methodiken.
    Die Auswahl von Heilmethodiken wird jedoch durch klinische Krankheitserscheinung bestimmt. Im Fall der veralteten Prozessen ohne Entzündung bei Vorhandensein von Kontrakturen kann das warme Peloid mit Temperatur von 38-42°C verwendet werden.
    Die mit Arthrose verbundenen Entzündungen oder aktive Prozessen der rheumatoiden Arthritis bedürfen vorzugsweise kühle Applikationen mit Temperatur von 28-30°C
  • Bei Erkrankungen von hepatobiliärem System können warme Schlammapplikationen bei der Temperatur von 38-42°C örtlich unter den Rippen rechts liegend und auf dem segmentären Bereich (Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule) oder als kühle Schlammapplikationen bei der Temperatur von 28-30°C gemäß den aufgeführten Methodiken angewendet werden

Auszug aus dem Bericht über vorklinische Untersuchungen des Sivash-Heilschlamms

Auszug aus dem Bericht über vorklinische Untersuchungen der Sivash®-Heilerde
Sivash-Heilerde ist der Meeresschlick aus dem nordwestlichen Teil des Siwaschsees. Das Forschungsinstitut für medizinische Rehabilitation und Kurortwissenschaft in Odessa hatte eine Voreinschätzung der balneologischen Eigenschaften des Meeresschlicks durchgeführt.
Zusammenfassung
Nicht alle Peloide besitzen für die therapeutischen Anwendung genügenden Eigenschaften. Deswegen ist es wichtig, die Qualitäten eines Peloids genau zu untersuchen und die heilende Wirkung unter den klinischen Bedingungen zu testen. Bevor man mit den klinischen Untersuchungen anfangen kann, wird eine Prognosebewertung des Peloids anhand der physikalisch-chemischen, mikrobiologischen und physiologischen Eigenschaften durchgeführt.

Das Forschungsinstitut für medizinische Rehabilitation und Kurortwissenschaft in Odessa hat für den Meeresschlick aus dem nordwestlichen Teil des Siwaschsees die Voruntersuchung gemacht und kam zu dem folgenden Ergebnis:

Gemäß den physikalisch-chemischen Eigenschaften gehört der dunkelgraue Schlamm aus dem nordwestlichen Teil des Siwaschsees zu salzhaltigen sulfidarmen Chlorid-Magnesium-Natrium Peloiden, entspricht den Anforderungen für einen Heilschlamm und kann zu weiteren Komplexuntersuchungen mit dem daraus folgenden medizinischen (balneologischen) Gutachten empfohlen werden.
Gemäß den Ergebnissen der mikrobiologischen Untersuchungen besitzt der Meeresschlick bestimmte bakterizide Wirkungen. Dieses Ergebnis ist ein Grund für weitere detaillierte Untersuchungen dieses Schlammes.
Die physiologischen Untersuchungen zeigten, dass der schwefelhaltige Schlamm aus dem nordwestlichen Gebiet des Siwaschsees keine gesundheitsschädigende Wirkung besitzt, eine biologische Aktivität hat, die in Verbesserung des funktionalen Leberzustands resultiert und deswegen zur Durchführung von klinischen Untersuchungen empfohlen werden kann.

Für die Organisation der klinischen Untersuchen wurden folgende Anzeigen, Methoden und Gegenanzeigen vorgeschlagen:
Anzeigen, Methoden

  1. Erkrankungen von Verdauungsorganen
    1.1 Chronische Gastritis, Magengeschwür und Zwölffingerdarm in der Phase der Remission oder der Abschwächung der akuten Exazerbation, sowie beim entzündlichen Oedeme der Infiltraten, Perigastritits, Periduodenitis oder Adhesion nach Operationseingriff.
    Methode – Applikationen auf Projektion des befallenen Organs.

1.2 Kolitis und Enterokolitis, chronische Hepatitis in nicht aktiver Phase, chronische Cholezystitis.
Methode – Applikationen in der Bauch- und Lendengegend; bei chronischer Hepatitis zusätzlich unter Rippen rechts liegend.

  1. Erkrankungen des Nervensystems
    Der Schlamm kann bei Erkrankungen vom Nervensystem mit Nebenentzündungen oder bei Anwesenheit der Veränderungen, die als Folge von Entzündung entstanden, verwendet werden.
    2.1 Resterscheinungen der epidemischen Enzephalitis (postenzephalitischer Parkinsonismus)
    Methode – Applikationen „Kragen“

2.2 Schlaffe Lähmung der oberen Extremitäten als Folge der poliomyelitischen Form der Zecken-Enzephalitis (in chronischer Form)
Methode – Applikationen auf Wirbelsäulenbereich in der Gegend von befallenen Rückenmarksegmenten und auf Extremitäten

2.3 Poliomyelitis bei Kindern in der Rehabilitationsphase
Methode – Applikationen in der Lendengegend bei Affektionen von unteren Extremitäten oder in der Hals- und Brustwirbelsäulengegend bei Affektionen von oberen Extremitäten und dann auf Extremitäten.

2.4 Entzündung von Rückenmark (nach Grippe, Scharlach, Masern)
Methode – Applikationen in der Gegend von befallenen Rückenmarksegmenten.

2.5 Polyradikuloneuritis
Methode – Segmentäre Applikationen

2.6 Lumbosakrale Radikulitis
Methode – Applikationen „Hose“

2.7 Ganglionitis und Solaritis (Erkrankung des Sonnengeflechts)
Methode – Applikationen in der Gegend von befallenen Knoten

2.8 Chronische Phase nach Schädel-Hirn-Trauma
Methode – Applikationen auf „Kragenzone“ und in der Gegend der Verletzung

2.9 Langzeitige (spätere) Periode nach Rückenmark- und Spinalwurzel-Affektion (bei Bildung von Hirnhautnarbe und zonalen chronischen Veränderungen)
Methode – Applikationen in der Wirbelsäulengegend auf Entzündungsstelle oder segmentär-reflektorische Applikationen auf dem großen Bereich

2.10 Traumen von peripheren Nerven.
Methode – segmentär-reflektorische Applikationen

  1. Entzündliche Frauenkrankheiten
    3.1 Chronische Entzündungen von Gebärmutteranhang
    3.2 Unfruchtbarkeit
    3.3 Habitueller Abort (wiederholte Fehlgeburt)
    Methode – Applikationen „Hose“
  2. Andere Erkrankungen mit Nebenentzündungen
    4.1 Chronische Pneumonie
    Methode – Applikationen in der Gegend zwischen Schulterblättern

4.2 Bronchialasthma
Methode – Applikationen in der Gegend zwischen Schulterblättern

4.3 Chronische Entzündungen von Nasennebenhöhlen, chronische Tonsillitis
Methode – Applikationen auf Entzündungsstelle

4.4 Knochentrauma
Methode – Applikationen in der Verletzungsgegend
Gegenanzeigen
Für warme und heiße Prozeduren:
Chronische kardiovaskuläre Insuffizienz des II-III Grades
Essentielle Hypertonie (Hochdruckkrankheit) des III Grades
Tuberkulose
Tumoren
Blutungen
Fieber
Herzasthma
Myokardinfarkt in akuter Phase
Insult (Schlaganfall)
Exazerbation von chronischen Krankheiten
Entgiftende Wirkung aufgrund der biologischen Aktivität
Im Rahmen der physiologischen Untersuchungen, wurde folgendes Experiment durchgeführt: Zwei Gruppen der Ratten von gleichem Geschlecht, Gewicht und Alter wurden mit dem Schlafmittel betäubt. Ratten, die nicht gleich wie die Anderen einschliefen, wurden aussortiert.

Den Tieren aus der ersten Gruppe hat man die Schwänze in die Schlammlösung getan und den Tieren aus der Kontrollgruppe – ins normale Wasser.

Die Ratten in der ersten Gruppe schliefen im Schnitt 21 Minuten und die Ratten in der Kontrollgruppe – 39 Minuten.

So hat man bewiesen, dass die Wirkstoffe aus dem Schlamm durch die Haut in den Körper eindringen und die Funktion der Leber stimulieren, was zur beschleunigten Säuberung des Organismus führt.

Außerdem wurde festgestellt, dass der pH-Wert der Urin der Ratten aus der ersten Gruppe im Vergleich zu der Kontrollgruppe gefallen ist. D.h. der Körper der Ratten mit Schwänzen in der Schlammlösung mehr Säure über die Urin abgegeben hat (Entsäuerungsfunktion).

Erfahrungsberichte der Heilpraktikerin Mirja Krönung mit Sivash-Heilerde

Die Heilpraktikerin Mirja Krönung hat die Sivash®-Heilerde kennengelernt, als sie damit ihr Ganglion am Handgelenk beseitigt hat.
Jetzt wendet sie die Sivash®-Heilerde in der Behandlung ihrer Patienten erfolgreich an.
Einige Fallbeispiele aus der Arbeit der Heilpraktikerin publizieren wir mit ihrer Erlaubnis.

Neben der hier skizzierten Heilschlick-Behandlung wurde und wird in einzelnen Fällen natürlich auch begleitend therapiert (Homöopathie, Phytotherapie etc.).

  1. Ekzem im Brustbereich
    35-jährige Patientin

Bereits nach 1-wöchiger Anwendung von Sivash Heilschlick (täglich; 1x morgens dünn als Maske angewendet und feucht abgewaschen/anschließend Reste abgeduscht) abgeklungen; vormals betroffene Areale kaum noch zu erkennen. Entzündung/kleine Bläschen abgeheilt.

  1. Röschenflechte (Pityriasis rosea) im Bereich von Dekolleté, Bauch und Flanken, auslaufend in Hüfte und Oberschenkel, nach vorangegangenem Magen-Darm-Virusinfekt
    38-jähriger Patient

Nach 3-wöchiger Behandlung (jeden 2ten Tag, da die Haut vorgeschädigt/gereizt war, Heilschlick als Maske großflächig abends auf die betroffenen Areale aufgetragen) fast vollständig abgeklungen

  1. Ganglion (in der Größe einer Walnuss; Handwurzel rechts; sehr schmerzhaft bei täglicher Arbeit am Rechner/mit dem `Mausarm´)
    36-jährige Patientin

Nach täglicher Anwendung (abends; 30-minütige Einwirkzeit des Heilschlicks – unter zusätzlicher Wärmeanwendung, d. h. angewärmter Schlick unter Frischhaltefolie + Hand-/Armstulpe und Handtuch-Wickel darüber) bereits nach 4 Wochen deutlich sichtbarer Rückgang (auf Oliven-Größe); nach 2,5 Monaten auf Kirschkern-Größe, nach 4 Monaten (mit 2-wöchiger Behandlungspause) komplette Rückbildung. OP-Termin in Handchirurgie war bereits avisiert (bedingt durch Schmerzhaftigkeit und Sehnen-Blockade durch das Ganglion bei längerer PC-/Schreibarbeit); konnte abgesagt werden.

  1. Akne (bedingt durch eine Labor-seitig bestätigte hormonelle Dysbalance nach Absetzen der Pille/Post-Pill-Syndrom)
    30-jährige Patientin

Nach konsequenter täglicher Anwendung (Heilschlick-Maske im Bereich von Gesicht, Hals, Dekolleté und Rücken) – über einen Zeitraum von 6 Monaten (begleitet von einer Ernährungsumstellung) – deutliche Verbesserung des Hautbildes.

  1. Schleimbeutel-Entzündung am Knie
    62-jähriger Patient

Anwendung von Heilschlick 2x täglich; 1x warmer Wickel und 1x kalter; erste Besserung nach 1 Woche; deutliche Rückbildung nach 3 Wochen

  1. Nässendes, juckendes Ekzem im Bereich von Ohren und Schläfen
    43-jährige Patientin

Kontinuierliche Anwendung über einen Zeitraum von 4 Wochen (alle 2 Tage, dünne Heilschlick-Maske mit anschließendem Entfernen der Überreste/getrockneten Maske durch ein feuchtes Microfaser-Tuch); Besserung und Nachlassen des Juckreizes nach 1 Woche; Verkleinerung der betroffenen Hautareale/Rückgang des Ekzems nach 2 Wochen; Abheilen nach 4 Wochen

  1. Entzündliche Erkrankung im Bereich der Schulter-Muskulatur (chron. Myositis + `Kalkschulter´, Tendinosis calcarea)
    50-jährige Patientin

Tägliche Heilschlick-Anwendung (1x abends; 30-minütige Einwirkzeit + Armstulpe), kombiniert mit anschließendem Retterspitz-Wickel; deutliche Besserung nach 2 Wochen (Rückgang der Entzündung); erträglicher, schmerzreduzierter Zustand, Verbesserung der Beweglichkeit und Belastbarkeit von Arm und Schulter nach 4 Wochen.

Adresse und Kontaktdaten der Naturheilpraxis

Praxis, Training & Coaching `IN DEINER KRAFT.´
Mirja Krönung
Belchenstraße 54-56
76307 Karlsbad
07248/2499488
Mobil: 0178/4792864
E-Mail: praxis@in-deiner-kraft.de
Web: www.in-deiner-kraft.de


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Quellen & Verweise

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